Ben Affleck (Deutsch)
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Ben Affleck (* 15. August 1972 in Berkeley, Kalifornien; eigentlich Benjamin Geza Affleck) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent, Regisseur und Drehbuchautor.
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Biographie
Affleck wurde in Kalifornien geboren, wuchs allerdings in Cambridge (Massachusetts) auf. Sein Vater ist ein Sozialarbeiter, der sich inzwischen von Afflecks Mutter, einer Lehrerin, getrennt hat. Bereits als Kind übernahm er, teilweise zusammen mit seinem Bruder Casey Affleck, Rollen in Fernsehfilmen. So feierte er im Alter von acht Jahren sein Fernsehdebüt mit der Serie The Voyage of the Mimi. Während dieser Zeit freundete er sich mit dem Schauspieler Matt Damon an, mit dem er nach Abschluss der High School nach Los Angeles zog. Gemeinsam schrieben sie das Drehbuch für Good Will Hunting, für das beide 1998 einen Oscar und einen Golden Globe erhielten.
Nachdem er zu Beginn seiner Karriere eher mit Independent-Produktionen wie Dazed and Confused oder den Kevin-Smith-Filmen Mallrats, Dogma und Chasing Amy auffiel, drehte er in der Folge sowohl kleine, persönliche Filme wie Bounce – Eine Chance für die Liebe, oder Eine Nacht in New York aber auch Blockbuster wie Armageddon, Der Anschlag und Pearl Harbor.
Eine Reihe seiner Filme erwiesen sich dabei auch als kommerzielle Flops, etwa Phantoms, Reindeer Games, Jersey Girl oder Paycheck.
Im Film Die Hollywood-Verschwörung (2006), der die Untersuchungen rund um den Tod des Schauspielers George Reeves thematisiert, spielt Ben Affleck die Hauptrolle des Reeves, für die er als bester Darsteller beim Filmfestival in Venedig 2006 mit der Coppa Volpi ausgezeichnet wurde.
Neben seinen Filmen erregte er immer wieder Aufsehen mit angeblichen politischen Ambitionen, obwohl er laut Internetdienst The Smoking Gun selbst nie gewählt hat.
Seine deutsche Synchronstimme stammt überwiegend von Peter Flechtner (Pearl Harbor, Der Anschlag).
Seit dem 29. Juni 2005 ist er mit der Schauspielerin Jennifer Garner verheiratet. Zusammen haben sie eine Tochter.
Filmografie
Darsteller
- 1991: Danielle Steel's Väter (Danielle Steel’s „Daddy“)
- 1992: Der Außenseiter (School Ties)
- 1992: Buffy – Der Vampir-Killer (Buffy, the Vampire Slayer)
- 1993: Confusion - Sommer der Ausgeflippten (Dazed And Confused)
- 1995: Mallrats
- 1996: Glory Daze
- 1997: Chasing Amy
- 1997: Der lange Weg der Leidenschaft (Going all the way)
- 1997: Good Will Hunting
- 1998: Phantoms
- 1998: Armageddon
- 1998: Shakespeare in Love
- 1999: Eine Nacht in New York (200 Cigarettes)
- 1999: Auf die stürmische Art (Forces of Nature)
- 1999: Dogma
- 2000: Bounce – Eine Chance für die Liebe (Bounce)
- 2000: Wild Christmas (Reindeer Games)
- 2000: Risiko – Der schnellste Weg zum Reichtum (Boiler Room)
- 2001: Pearl Harbor
- 2001: Daddy and them – Durchgeknallt in Arkansas (Daddy and Them)
- 2001: Jay und Silent Bob schlagen zurück (Jay and Silent Bob strike back)
- 2002: Hilfe, ich habe ein Date! (The Third Wheel)
- 2002: Spurwechsel (Changing Lanes)
- 2002: Der Anschlag (The Sum of All Fears)
- 2003: Liebe mit Risiko – Gigli (Gigli)
- 2003: Daredevil
- 2004: Paycheck – Die Abrechnung (Paycheck)
- 2004: Wie überleben wir Weihnachten? (Surviving Christmas)
- 2004: Jersey Girl
- 2006: Clerks II
- 2006: Man About Town
- 2006: Die Hollywood-Verschwörung (Hollywoodland)
- 2007: Smokin' Aces
Produktion
- 2001: Stolen Summer – Der letzte Sommer (Stolen Summer)
- 2007: Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel (Gone Baby Gone)
Regie
- 2007: Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel (Gone Baby Gone)
Drehbuch
- 1997: Good Will Hunting
- 2007: Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel (Gone Baby Gone)
Auszeichnungen
- 1997: Golden Globe für das beste Originaldrehbuch (Good Will Hunting mit Matt Damon)
- 1997: Oscar für das beste Originaldrehbuch (Good Will Hunting mit Matt Damon)
Weblinks
Herkunft
- Adaptiert von dem Wikipedia Artikel "Ben Affleck" http://de.wikipedia.org/wiki/Ben_Affleck, unter der GNU Free Documentation License in der deutschen Version. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar.

