Berliner Alternative für Solidarität und Gegenwehr
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Die Berliner Alternative für Solidarität und Gegenwehr (BASG) ist eine linke Berliner Regionalpartei, die den Anspruch erhebt, die politische Nachfolge des Berliner Landesverbands der WASG anzutreten, welche am 16. Juni 2007 zusammen mit der Linkspartei zur Partei Die Linke fusionierte. Sie wurde 29. April 2007 von ca. 60 (nach anderen Angaben 100) WASG-Mitgliedern gegründet unter maßgeblicher Beteiligung der ehemaligen WASG-Spitzenkandidatin in Berlin, Lucy Redler, die auch dem Landesvorstand angehörte. Die Mehrheit der Berliner WASG lehnte die Fusion ab.
Die BASG besteht aus Fusionsgegnern der WASG, die der Berliner Linkspartei (nunmehr Die Linke) vorwerfen, an der Seite der SPD eine neoliberale Politik zu betreiben. Sie steht mit ihrem klar sozialistischen Programm aber auch in inhaltlichem Gegensatz zur Sozialen Alternative für Gerechtigkeit (SAG), die am 26. März 2007 von ehemaligen WASG-Politikern im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick gegründet wurde.
Mehrere Bezirksverordnete der WASG in Berlin waren an der Gründung der BASG beteiligt, so dass diese in einigen Berliner Bezirksverordnetenversammlungen vertreten ist.
Quellennachweis
- Neues Deutschland: »Wir werden uns einmischen«, 5. Mai 2007.
Weblinks
Herkunft
- Adaptiert von dem Wikipedia Artikel "Berliner Alternative für Solidarität und Gegenwehr" http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Alternative_für_Solidarität_und_Gegenwehr, unter der GNU Free Documentation License in der deutschen Version. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar.

