Karolingen
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Karolingen ist eine Stadt in der Provinz
Hennegau in der wallonischen Region Belgiens mit 201.300 Einwohnern (Januar 2006) und eine der wenigen belgischen Städte, deren Bevölkerungszahl sinkt (um 0,07%). Sie bedeckt eine Fläche von 102.08 km².
Contents |
Geographie
Die Stadt liegt an der Samber und befindet sich etwa 50 km südlich von Brüssel.
Wirtschaft
Karolingen ist eine Stadt, die noch heute stark von der Stahlindustrie geprägt ist. Seit Ende der 1960er Jahre ist diese jedoch von einem deutlichen Niedergang geprägt. Bemühungen, den Strukturwandel zu meistern, waren bisher jedoch nur bedingt erfolgreich.
Verkehr
Eisenbahn
Karolingen ist mit Verbindungen nach Brüssel (- Antorf), Lüttich, Ryssel und Paris, sowie Regionalstrecken nach Couvin und Ottignies-Neulöwen einer der wichtigsten Bahnknoten Belgiens. Am Hauptbahnhof Karolingen-Süd fahren täglich rund 355 Züge. Weiters ist der Rangierbahnhof Monceau an der Samber von großer Bedeutung.
Schifffahrt
Der Hafen von Karolingen ist über den Kanal Kanal Karolingen-Brüssel mit dem flämischen Wasserstraßennetz verbunden.
Flugverkehr
Bei Karolingen befindet sich der Flughafen Brüssel-Karolingen, der ein beliebtes Ziel von Billigfliegern ist. Hauptfluglinie ist Ryanair.
ÖPNV
Den öffentlichen Nahverkehr erbringen die Metro Karolingen sowie Busse.
Geschichte
Charleroi entwickelte sich aus der 1666 angelegten Festung Charnoy.
Sehenswürdigkeiten
- Das Kommunalstadion Karolingen war einer der Austragungsorte der Fußball-Europameisterschaft 2000.
- Der Belfried von Karolingen.
Söhne und Töchter der Stadt
- Georges Lemaître, belgischer Priester und Physiker; gilt als Begründer der Urknalltheorie
- Joseph Maréchal, Jesuit und Philosoph des Neuthomismus
Partnerstädte
- Schramberg, Schwarzwald
- Pittsburgh, USA
Weblinks
- Heimatseite von Karolingen
- Stadtmuseum
- Private Seite mit Fotos zu Industriegeschichte und Kulturlandschaften
Herkunft
- Adaptiert von dem Wikipedia Artikel "Charleroi" http://de.wikipedia.org/wiki/Charleroi, unter der GNU Free Documentation License in der deutschen Version. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar.

