Eynatten
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Eynatten ist ein belgisches Dorf an der deutschen Grenze südlich von Aachen gelegen und gehört zur Gemeinde Raeren. Raeren liegt in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens.
Die Postleitzahl lautet 4731. Die Einwohnerzahl setzt sich zusammen aus den Bewohnern von Lichtenbusch und Eynatten und liegt bei 3.413 Einwohnern (Stand: Mitte 2002).
Eynatten liegt auf einer Höhe von 260-280 m ü. NN und befindet sich in einer ländlichen Region, die hauptsächlich durch Landwirtschaft geprägt ist, speziell Milchproduktion und Weidelandschaft.
Das Landschaftsbild ist geprägt durch das Tal Göhl. Der waldige Grat der Hügel gibt ihr eine charakteristische und kennzeichnende Gestalt.
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Sport
Besonders bekannt ist der belgische Handball-Erstligist HC Eynatten, der bereits mehrfach belgischer Meister wurde (Belgischer Meister 2000, 2001 u. 2002 - Vizemeister 2003 - Pokalsieger 2000 - Pokalfinalist 2006).
Geschichte
Die ältesten historischen Funde stammen aus der Steinzeit und es wird eine römische Besiedlung vermutet. Während der Feudalzeit gehörte der Ort zur Hochbank Walhorn. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1213. Zwischen 1500 und 1700 siedelten sich in Eynatten, ähnlich wie im naheliegenden Raeren, zahlreiche Töpferfamilien an, die die wirtschaftliche Entwicklung des Ortes bestimmten.
Sehenswürdigkeiten
- Die Ruinen des Schlosses Raaf oder auch Wasserburg genannt im benachbarten Örtchen Berlotte.
- Die „Wasserburg Amstenrather Haus“, die erstmals 1430 erwähnt wurde.
- Das Haus Lambertz, erbaut in barockem Bruchsteinmauerwerk aus dem Jahre 1734 und das Spukhaus; dem Volksmund nach sollen in alter Zeit hier Gespenster ihr Unwesen getrieben haben.
- Die alte Burg Raaf.
Herkunft
- Adaptiert von dem Wikipedia Artikel "Eynatten" http://de.wikipedia.org/wiki/Eynatten, unter der GNU Free Documentation License in der deutschen Version. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar.

